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Pflege in der richtigen Reihenfolge auftragen

„In welcher Reihenfolge trage ich das jetzt eigentlich auf?“ Diese Frage habe ich mir früher selbst oft gestellt – und ich bekomme sie heute regelmäßig. Die gute Nachricht: Dahinter steckt eine ganz einfache Logik, die man sich gut merken kann. Ich erkläre sie dir und erzähle, wie ich es bei mir handhabe.
Die Grundregel: von leicht zu reichhaltig
Die wichtigste Faustregel ist schnell erklärt: Ich arbeite mich von der leichtesten zur reichhaltigsten Textur vor. Also zuerst das Dünnflüssige, am Ende das Sattere. Der Gedanke dahinter ist einfach – leichtere Texturen kommen besser an die Haut, wenn sie noch nicht von etwas Reichhaltigem bedeckt sind. Eine satte Schicht ganz am Anfang würde den Weg eher versperren.
Warum diese Reihenfolge Sinn ergibt
Stell dir die Schichten ein bisschen wie Kleidung vor: Das Feine kommt nach innen, das Wärmende nach außen. Genauso denke ich bei der Pflege. Die leichten Schichten dürfen zuerst, die reichhaltigeren legen sich dann darüber. Das ist keine strenge Wissenschaft, aber eine Orientierung, die mir den Alltag erleichtert.
So sieht meine Reihenfolge aus
Bei mir beginnt alles mit der Reinigung. Danach kommt das Leichteste, was ich verwende, gefolgt von etwas Gehaltvollerem, und ganz am Ende das Reichhaltigste. Zwischendurch gebe ich jeder Schicht einen kurzen Moment, bevor die nächste kommt – ich klatsche nicht alles in einem Rutsch übereinander. Welche Produkte das im Einzelnen sind, erzähle ich dir gern persönlich oder du findest die aktuellen Details in meinem Shop.

Morgens und abends ein kleiner Unterschied
Die Grundlogik bleibt bei mir morgens und abends gleich, aber ich passe die Schichten an. Morgens halte ich es eher leicht, weil danach noch der Tag kommt. Abends darf es ruhig reichhaltiger sein, weil ich danach zur Ruhe komme. Die Reihenfolge ändert sich dabei nicht – nur, womit ich sie fülle.
Die richtige Reihenfolge ist keine starre Regel, sondern eine einfache Hilfe, damit jede Schicht ihren Platz hat.
Geduld zwischen den Schritten
Was ich unterschätzt hatte: Geduld. Wenn ich alles zu hastig übereinanderbringe, fühlt sich das für mich klebrig und unruhig an. Lasse ich jeder Schicht einen Augenblick, wirkt meine Routine viel angenehmer. Diese kleinen Pausen sind für mich übrigens auch ein netter Nebeneffekt – sie zwingen mich, kurz innezuhalten.
Mach es dir nicht zu kompliziert
Bitte lass dich von langen Routinen im Netz nicht verunsichern. Du brauchst nicht zehn Schritte. Wenn du nur zwei oder drei Dinge verwendest, gilt die gleiche Logik: leicht zuerst, reichhaltig zuletzt. Das reicht völlig. Mir ist mit der Zeit klar geworden, dass eine einfache, stimmige Reihenfolge mehr wert ist als ein überladenes Programm.
Neugierig geworden?
Unsicher, was zu dir passt?
Ich helfe dir gern, deine eigene Reihenfolge zu finden. Schau in meinem Shop vorbei oder schreib mir für eine persönliche Empfehlung.