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· 5 Min. Lesezeit

Meine Abendroutine: wie ich abends zur Ruhe komme

Pipettenfläschchen mit Serum und Tropfen

Während mein Morgen eher ein sanftes Anfahren ist, ist mein Abend das Gegenteil: ein bewusstes Herunterfahren. Meine Abendroutine ist für mich der Moment, in dem ich den Tag von mir abstreife – im Wortsinn und im Kopf. Ich erzähle dir, wie ich das bei mir mache und warum mir gerade dieser Abendmoment so viel bedeutet.

Den Tag abnehmen

Ein Tag hinterlässt Spuren – im Gesicht und im Inneren. Abends nehme ich beides bewusst ab. Ich beginne mit einer gründlichen, aber sanften Reinigung, weil sich für mich nichts so befreiend anfühlt wie ein sauberes Gesicht am Ende eines langen Tages. In diesem Moment lasse ich gedanklich auch alles los, was tagsüber liegen geblieben ist.

Warum ich abends langsamer werde

Tagsüber bin ich oft im Tempo, springe von einer Sache zur nächsten. Abends erlaube ich mir bewusst, langsamer zu werden. Ich mache das Licht etwas weicher, lege das Handy aus der Hand und widme mich nur dem, was vor mir liegt. Diese Entschleunigung ist für mich genauso wichtig wie die Pflege selbst.

Mein ruhiges Pflege-Ritual

Nach der Reinigung trage ich abends das auf, womit ich mich über Nacht wohlfühle. Ich nehme mir dabei mehr Zeit als morgens, weil mich danach niemand drängt. Ich verteile die Pflege mit ruhigen Bewegungen und genieße einfach, wie sich das anfühlt. Was genau bei mir zum Einsatz kommt, erzähle ich dir gern persönlich oder du findest die aktuellen Details in meinem Shop.

Manchmal massiere ich dabei ganz sanft mit den Fingerspitzen – nicht, um irgendetwas zu „bewirken“, sondern weil mir diese kleine Berührung guttut und mich erden lässt. Es ist für mich fast eine Art Meditation am Waschbecken.

Cremige Pflegetextur in Nahaufnahme
Cremige Pflegetextur in Nahaufnahme

Kleine Gewohnheiten drumherum

Rund um meine Abendroutine haben sich noch andere kleine Gewohnheiten eingeschlichen, die mir helfen, runterzukommen. Ein warmer Tee, ein paar tiefe Atemzüge, manchmal ein paar Seiten in einem Buch. All das gehört für mich zusammen und macht aus dem reinen Pflegen ein richtiges Abendritual.

Abends pflege ich nicht nur meine Haut – ich gebe mir selbst das Signal, dass der Tag jetzt vorbei sein darf.

Was mir das abends gibt

Wenn ich danach ins Bett gehe, fühle ich mich aufgeräumter – innerlich wie äußerlich. Ich glaube, dass dieser bewusste Übergang vom Tag in die Nacht mir hilft, leichter abzuschalten. Es ist nicht die Pflege allein, es ist das Gefühl, mir selbst am Ende des Tages noch einmal etwas Gutes zu tun.

Mein Tipp für deinen Abend

Wenn deine Abende oft im Sturzflug enden, probier mal, dir bewusst ein paar Minuten am Waschbecken zu reservieren. Nicht als zusätzliche Aufgabe, sondern als kleine Belohnung. Du wirst vielleicht merken, wie sehr so ein ruhiger Abschluss den Schlaf vorbereitet. Bei mir hat genau das den Unterschied gemacht.

Neugierig geworden?

Dir abends auch etwas gönnen?

Womit ich meine Abende abrunde, zeige ich dir gern – schau in meinem Shop vorbei oder schreib mir einfach.